Myelom-Zellen



Das Multiple Myelom ist eine maligne Plasmazellerkrankung. Die Krankheit ist gekennzeichnet durch eine klonale Plasmazellknochenmarkinfiltration, das Vorhandensein von monoklonalem Protein in Serum und/oder Urin und Hinweise auf eine Schädigung des Endorgans oder des Gewebes. Ein Durchbruch in der Multiplen Myelom Behandlung ist seit den 2000er Jahren mit der Einführung von immunmodulatorischen- und Proteasom-Inhibitoren eingetreten. Infolgedessen haben sich die Ansprechraten, Überlebenschancen und die Lebensqualität der Patienten signifikant erhöht, jedoch sprechen einige Patienten immer noch nicht auf die derzeitigen Behandlungsmethoden an. Selbst diejenigen, die nach einer autologen Stammzelltransplantation eine vollständige Remission erzielen, werden oftmals erneut erkranken. Somit ist das Multiple Myelom immer noch eine nahezu unheilbare Krankheit.

Wir bieten die Zelllinie RPMI 8226 zur Erforschung dieser hoch komplexen Krankheit an:


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